Road to Copenhagen – nur Ziele, keine Vorsätze …

Road to Copenhagen, die Straße nach Kopenhagen, hat nichts mit Vorsätzen zu tun, sondern mit Zielen. Und das Januar-Ziel ist erreicht. Erstmals, und zurückgegriffen haben ich auf die weisen Worte des alten Trainergurus Dendemann mit seinem Meisterwerk Nichtschwimmer, konnte ich 3000 Meter im Schwimmbad absolvieren. Ich schwimmte, schwamm und schwomm, endlich bin ich wieder angekommen. 120 Bahnen, neben mir richtige Schwimmer, doppelt so schnell wie ich, oder auch Haubentaucher, die einfach alles lahmlegen. Egal. Leicht seekrank verließ ich das Becken, aber glücklich. Es gibt Leute, die keine 3000 Meter walken können.
Und die letzten 860 Meter wären auch noch gegangen, hätte mich Monika nicht eingeladen. Dieser Apfelkuchen mit Aaseeblick war verdient. 860 Meter also noch, aber nur so als erste Nachricht, ich bin dran, demnächst mehr über mein Kopenhagen-Ironman-Projekt 2015 …Auftauchen

Ein Gedanke zu „Road to Copenhagen – nur Ziele, keine Vorsätze …“

  1. Fantastisch! Und richtig: keine Vorsätze, keine Erwartungen. Das ist schon mal eine erste Zielboje: 3000 Meter durchs Wasser grabbeln, zwischen Haubentauchern und Fischottern. Selbst wenn es Walker gibt, die diese Distanz schaffen, das Tempo ist die nächste Hürde.
    Du bist also im Training und die Lagune schon überschaubar. Dran bleiben … und Apfelkuchen nur mit Magerquark, ohne Sahne.
    Good luck!

    McWalch

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