Berlin, Berlin …

Ja, wir fahren nach Berlin! Dieses Mal kraulen wir nicht durch die geflutete Spree und rollen uns keinen Drehwurm auf dem Tempelhofer Feld. Nein wir laufen nur.

Das Losglück hat IronAlex und mir heute zwei Startplätze für den 45. BMW Berlin-Marathon am 16.09.2018 beschert.

Half-Ironman Berlin 16.06.2013

Nach der Fußball-WM in Russland kommen dann also erst die richtig fetten Sportereignisse im September: Marathon-Wochenende in Münster und … Berlin, Berlin wir fahren nach Berlin.

Und nun erst einmal zum Training. Schöne Adventszeit, bleibt läuferisch.

Rono

Sind wir Helden oder sind wir Helden?

Na klar, wir sind Helden. Beim Ems-Lauf in Einen / Warendorf konnten Stevie und ich in unseren Alterskategorien den 2. bzw. den 1. Platz von insgesamt 2 Alterskollegen belegen. Es zählen immer nur die, die am Start stehen und finishen. All die Übrigen sind die ersten Verlierer. Und deswegen ist doch klar, dass wir am vergangenen Freitag im 5,4 KM-Lauf in unserer Altersklasse Heldenstatus erlangt haben. Rauf auf den Podestwagen, Hände schütteln, Urkunde, Medaille … leider gab es den Sachpreis (ein Handtuch) nur für die Gesamtgewinner. Egal, wir laufen ja nicht für Trophäen, unsere Schränke sind sowieso schon überfüllt … ;-)).

  

Sportliche Grüße

Rono

 

Was geht ab …

In knapp drei Wochen ist es wieder soweit, 16 Zeitenjäger fundrunnern heuer durch Münster: Marathonwochenende. ARUSHA, MAMA NORA, MBWA und MÜNSTER heißen die Team Ronouchi Staffelteams. Wir sammeln wieder Laufminuten zur Verbesserung der Welt und erweisen unserer Stadt und beispielhaft einem unserer Hilfsprojekte die Ehre.

Gestern gab’s schon ein erstes Anwärmen: Halbmarathon am Kanal in Hiltrup. Wettkampfatmosphäre. Zwei Halbmarathonis, Monika und IronAlex, und zwei halbe Halbmarathonis als Staffel, sozusagen das Kanalratten-Team, konnten 63 KM und 380 Laufminuten einsacken.

Am kommenden Freitag greifen wieder Ronouchianer in Einen / Kreis Warendorf ins Wettkampfgeschehen ein. So schaugt’s aus. Der Ronouchi-Zug rollt. Rollt mit.

Rono

Iceberg im Walchsee

Wir urlauben am Walchsee. Dieser sporthistorische Ort im Kaiserwinkl in Tirol. Vor sieben Jahren sind wir – Ulle, IronAlex und ich – bei der Premierenveranstaltung der 70.3 Challenge durch dieses Naturparadies geschwommen, geradelt und gerannt. Bei jedem Schritt und Blick werden bei mir die Erinnerungen lebendig. Der eiskalte Walchsee umrahmt von dunklen Berggestalten unter einer grauen Wolkenschicht früh am Morgen des 5. September 2010 … Huberhöhe, viermal um den Walchsee und dann in die mit rotem Teppich ausstaffierte Zielkurve … es prickelt immer noch.

Und es fröstelt immer noch. Ein hochploppender Eisberg hätte uns damals nicht verwundert … heute schwimmt tatsächlich ein aufgeblasener sog. Iceberg im See. Der beißt nicht, ist nur zum Spielen dort.

Servaaas aus dem Kaiserwinkl

Rono

 

 

 

Wings for Life World Run in München

Wir sind wieder im Wettkampfmodus. Morgen um 13 Uhr mitteleuropäischer Zeit fällt gleichzeitig an 25 Lauforten auf dem Planeten der Startschuss für den 4. Wings for Life World Run. Der einzige Lauf, bei dem man von der Ziellinie verfolgt und eingeholt wird und bei dem sich das Ranking in der Ergebnisliste nach den absolvierten KM sortiert.


Wir werden direkt neben dem ehrwürdigen Münchner Olympiastadion an der Startlinie stehen. Heute konnten wir bei vorsommerlichen Temperaturen und strahlender Sonne unsere Starterpakete entgegennehmen und auf den obersten Rängen der Nordtribüne leckere Pasta verputzen. Leider zieht jetzt am frühen Abend ein Wetterwechsel auf und die Wahrscheinlichkeit für Dauerregen ist mit 100% vorhergesagt. Egal, wir sind Fundrunner, keine Brausetabletten und werden die Regentropfen in Schweiß verwandeln und  dem Catcher-Car enteilen.

Servus und bleibt in Bewegung.

Rono

Die Ronouchianer rollen wieder

Erste gemeinschaftliche Radausfahrt am Mittwoch bei sonnigem Frühlingswetter und geräuschvoll wachsendem Gras am Straßenrand. Unsere Triathlonherzen nehmen Fahrt auf. Zwar ist in diesem Jahr kein Start bei einem großen Dreikampf geplant, doch wir feilen unentwegt an unserer Form und machen jede Trainingseinheit zu einer Challenge … also fast jede, viele, so manche, die eine oder andere … hier und da …

Guten Start in die Saison und genießt das Frühjahr.

Rono

Ronouchi Alaaf

Zum finalen Halbmarathon der Hammer Winterlaufserie konnten wir nach den zuvor krankheitsbedingten Ausfällen nochmal ein Zweigestirn aufbieten. Und es wurde ein beachtlicher und würdiger Abschluss der Serie. Lukas Henke ist seinen ersten Halbmarathon in fantastischen 1:44 Std. gefinisht und sicherte sich damit in der Seriengesamtwertung den Podestplatz 3 in der Klasse MJ U20. Großer Sport, wir gratulieren ganz herzlich und freuen uns auf weitere Einsätze für den guten Ronouchi-Zweck.

Bleibt oder werdet sportlich. Alaaf und Helau!

Rono

Fundrunning ist kein Fasching

Für die 15 KM am Datteln-Hamm-Kanal hatte ich bereits eine harte Intervalleinheit trainiert, doch es wurde nix mit dem Start. Erkältungsviren hatten sich breit gemacht und so gab’s nur die Zuschauerrolle. Einzig unser Jungbulle Lukas war nicht zu stoppen und konnte die mittlere Distanz in starken 1:11 Std. einsacken.

Seit letzter Woche bin ich nun wieder im Trainingseinsatz und baue darauf, dass die erzwungene Ruhepause einen ordentlichen Energieüberschuss hat anwachsen lassen, der am kommenden Sonntag beim abschließenden Halbmarathon in Ausdauertempohärte umgesetzt werden kann. Statt Fasching werden wir also beim Fundrunning abfeiern.

Bleibt erkältungsfrei.

Rono

Wölfisch

Am vergangenen Sonntag also der Start in die Hammer Winterlaufserie. Wie immer viele ambitionierte Laufhelden im Teilnehmerfeld. Ich hatte in der Vorbereitung tatsächlich knapp vier Intervall-Einheiten eingestreut und fühlte mich im Jahnstadion bereit, den Kampf mit den Wölfen in meiner Alterskategorie aufzunehmen. Doch das Gefühl, vor allem das Tempogefühl, entsprach am Ende nicht der gestoppten Zeit. Es fühlte sich zwei bis drei Minuten schneller an. Und der 22. Platz von 94 Mitt- bis Endfünzigern entsprach auch nicht so ganz der Zielsetzung. Eines steht fest: ab einem gewissen Alter nimmt der Trainingsaufwand, um Leistungen der jüngeren Vergangenheit zu erzielen, mindestens proportional mit dem Älterwerden zu, eine ganz simple Formel. Ein bissel Wolf steckt noch in meiner Läuferseele und so werde ich im Training eine Schippe drauflegen und bei den 15 KM in knapp zwei Wochen wieder mit den Altersgenossen wetteifern. Die Serie ist noch nicht vorbei, die long runs kommen noch.


Bleibt wölfisch.

Rono